Werkstätte P. Rieder

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Impressionen

Abänderung eines Schwungrads für einen V8 Motor. Das Bild zeigt gerade den Ausrichtungsvorgang auf einer Drehmaschine.

 


Herstellung einer Verschlusskappe für einen V8 Motor, die zwecks eines kleinen Umbaus ihre Tätigkeit aufnehmen durfte.


Austreibkeil für Morsekonus Spannwerkzeuge an Werkzeugmaschinen.

Gefräst, poliert und von Hand graviert.


Instand Stellung einer Ölwanne, ebenfalls für eine Landmaschine, da der Verschlusszapfen abgebrochen war. Somit musste der alte ausgebohrt und an der Wanne das Gewinde nachgeschnitten werden.


 

Reproduktion einer Ascheschublade aus Aluminium für ein Cheminée, mit dem Vergleich; alt gegen neu.

Hier wurde die Verbindungstechnik "Nieten" gewählt, um einen gewissen retrospezifischen "Look" zu erzielen.


Luftkühler aus Aluminium, welcher zu Versuchszwecken hergestellt wurde.


Rostsanierung und kleine Spengelerarbeiten für das Firmenfahrzeug. Hierfür musste eine neue Auflageplatte hergestellt, sowie die bestehenden Teile entrostet und konserviert werden. Zudem musste die Stossstange gerichtet und ausgebeult werden.


Anpassung von Distanzscheiben; Es zeigte sich nach dem Kauf, dass die Scheiben noch Aussparungen, aufgrund der zu montierenden Felgenflächen benötigten.


Ein Recht aufwändiges Projekt war die Instandsetzung der eigenen Fräsmaschine.

Nach mehrfacher Benützung wurde schnell klar, dass mit der Antriebseinheit und den Führungen etwas nicht mehr in Ordnung war. Eine intensive Zerlegung offenbarte  jahrelange falsche Wartung der Vorbesitzter und deren Folgen: Verschlissene Antriebsspindel und Muttern, sowie leichte Beschädigungen an den Führungen.

Die meisten Teile konnten zum Glück aufgearbeitet und repariert werden. Lediglich die Trapezgewindemuttern mussten neu Hergestellt und eingepasst werden. Nach erfolgreicher Instandsstellung läuft der Antrieb nun wieder einwandfrei und die Führungen weisen ein max. Spiel von 0.01mm auf.


Reparatur der Antriebssteuerung einer Drehmaschine. Hier wurde wohl über längere Zeit mit zuweig Öl gearbeitet, was eine mangelnde Schmierung und enorme Hitzeentwicklung zur Folge hatte, der Abrieb ist deutlich erkennbar.

Nach einer Teilzerlegung konnte das Innere des Getriebes von den überresten befreit werden. Danach konnte man die die defektein Teile ausbauen, ausmessen, reparieren und entsprechend reproduzieren.